Hufeisenklee

Hippocrepis comosa

Der Hufeisenklee ist in Süd- und Mitteleuropa einschließlich der Alpen verbreitet. Ihren Namen erhielt die winterharte Staude, weil die Hülsenfrucht bei der Reife in einzelne hufeisenförmige Glieder zerbricht , die durch den Wind verbreitet werden.

Besonders hervorzuheben sind neben der Exklusivität der Staude auch die sehr lange Blütezeit von Mai bis Oktober und die geringe Wuchshöhe von nur 15cm. Das empfiehlt sie besonders für Steingärten, Schale & Kübel, aber auch den Vordergrund von Rabatten und den Vorgarten.

Hippocrepis wächst gern gesellig auf mäßig warmen und trockenen Plätzen und ist dabei sehr genügsam, was den Boden anbelangt. Er mag die Sonne ebenso, wie den lichten Schatten.

Die Staude ist gut winterhart und wächst nicht so sehr schnell. Daher werden 16 Pflanzen je Quadratmeter gebraucht, um bald eine geschlossene Decke zu erzeugen.