Schattengewächse

Die richtigen für dunkle Ecken

Schattengewächse gibt es im Vergleich zu Stauden für sonnige Lagen relativ wenige. Daher ist eine gute Kenntnis oder Beratung zu den geeigneten Arten erforderlich. Sie unterscheiden sich nicht nur in den Lichtbedürfnissen, sondern auch durch ihre Ansprüche an Bodenfeuchte und -beschaffenheit. So benötigen einige Schattengewächse eine feuchte und humusreiche Erden, während andere lieber etwas trockener stehen möchten. Es muß von Fall zu Fall geprüft werden, welche Schattengewächse am besten geeignet sind. Davon hängt der Erfolg der Bepflanzung und letztlich auch ihr Zierwert ab.

Götterblume, Schattengewächse
Etagenprimel, Schattengewächse
Lungenkraut, Schattengewächse
Himmelsleiter, Schattengewächse

Gut gepflanzt ist halb gewonnen

Neben der geschickten Auswahl der passenden Schattengewächse ist die richtige Pflanzvorbereitung für den Erfolg entscheidend. Schattengewächse sind oftmals stark an ihren Lebensraum angepaßt und benötigen eine aufmerksame Fürsorge. Jedoch gibt es Faustregeln, die auf fast alle Schattengewächse zutreffen. Die meisten Arten benötigen einen humosen und frischen bis feuchten Boden, der nicht zu nährstoffhaltig sein sollte. Wer das so nicht von Haus aus vorfindet, sollte den Boden mit einer reichlichen Gabe organischen Düngers verbessern und tiefgründig lockern.

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