Helleborus niger - Weiße Christrose

Christrose

Helleborus niger

Heimisch ist die Christrose in europäischen Gebirgen. Die Knollen führen Giftstoffe, woher die Pflanze ihren Namen hat (Helleborus (grch.)=Giftspeise). Die alten Griechen räumten mit einem Extrakt aus der Knolle tatsächlich Ihre Widersacher aus dem Weg. Hinweis: es ist nicht zu erwarten, daß Sie nach dem Pflanzen tot umfallen. Sie sollten aber von einer Vermehrung der Pflanze durch Teilung absehen.

Manchmal beginnt die Christrose schon im Herbst zu blühen, für gewöhnlich beginnt die Blütezeit aber erst im Januar/Februar. Die Blumen halten sich bis zum April.

Helleborus möchte einen halbschattigen bis schattigen Standort auf einem möglichst kalkhaltigen Boden. Sollten die Blätter nach einigen Jahren nicht mehr dunkelgrün sein, muß Kalk nachgedüngt werden. Der Boden kann humusreich und frisch sein, jedoch nicht staunass.